In Elsterheide belief sich die Summe auf rund 1185 Euro. In Hoyerswerda kamen 775 Euro zusammen. Das Geld dient der Erfüllung der Aufgaben des Volksbundes, wozu insbesondere die Anlegung und dauerhafte Pflege von deutschen Soldatenfriedhöfen und Kriegsgräberstätten im Ausland gehört. Jährlich werden immer bis zu 30 000 Kriegsopfer - hauptsächlich in Russland, in der Ukraine und in anderen osteuropäischen Staaten - geborgen und auf Sammelfriedhöfe umgebettet. Der Volksbund erteilt Auskünfte zu Gefallenen und Vermissten.

Die nächste öffentliche Sprechstunde für Hinterbliebene findet am Donnerstag, 4. Februar, von 16 bis 18 Uhr im Alten Rathaus (Zimmer 1.24) statt. Bei Grabnachforschungen wird gebeten, persönliche Dokumente wie Wehrpass oder Kriegsfotos mitzubringen.