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| 02:41 Uhr

"Größte Herausforderung ist die Schulstandort-Frage"

OB Stefan Skora (r.) begrüßte gemeinsam mit seiner Gattin alle Gäste persönlich. Hier die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Michalk (l.).
OB Stefan Skora (r.) begrüßte gemeinsam mit seiner Gattin alle Gäste persönlich. Hier die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria Michalk (l.). FOTO: cw
Hoyerswerda. Zum Neujahrsempfang hat Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU) am gestrigen Dienstagabend rund 140 Gäste im Forumsaal der Lausitzhalle begrüßen können. Für den Stadtchef ein kleines Jubiläum – denn es sei sein insgesamt zehnter Neujahrsempfang, den er ausrichtet, erklärte Skora vor den Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Catrin Würz

Der Abend wurde zunächst mit einem Konzert von Schülern der Musikschule Hoyerswerda eröffnet. Mehrere Ensembles, Bands und Solisten aus dem Pop- und Jazzbereich der Musikschule sowie im Anschluss die Akustikband "Klangspiel" überraschten mit beachtlichen Darbietungen.

Im Anschluss zog der Oberbürgermeister Bilanz für das Jahr 2015. Mit der Eröffnung des Bürgerzentrums Braugasse 1, der Sanierung der Einsteinstraße, der Eröffnung einer neuen Geriatrischen Abteilung im Lausitzer Seenland-Klinikum, dem Erdmännchen-Gehege im Zoo und der neuen Kleinkindanlage im Lausitzbad sei das Jahr nicht arm an Ereignissen gewesen.

Die größte Herausforderung der kommenden Monate werde für Hoyerswerda dagegen sein, eine Entscheidung zu den Schulstandorten zu treffen. "Diese Weichenstellung hat die größten haushalterischen Auswirkungen für die nächsten Jahre", erklärte er. Beim anschließenden Büfett war Gelegenheit für alle Gäste, Kontakte zu knüpfen und den Meinungsaustausch zu aktuellen Themen zu pflegen.