Ein höheres Ergebnis in der zweiten Hälfte war durchaus drin, der Gastgeber scheiterte jedoch an der sich steigernden Torfrau des Gegners.
Rückblickend auf die Halbserie liegen die Wittichenauer Damen mit ihrem vierten Tabellenplatz voll in der Spur ihrer gesteckten Ziele. Mit dem Erreichen des Halbfinales durch ein 2:0-Sieg in Priestewitz ist das Team auch noch im Pokal vertreten. So ist Blau-Weiß mit sechs Siegen, vier Niederlagen und einem Torverhältnis von 31:22 zufrieden, da diese Bilanz auch die offensive Spieleinstellung ausdrückt. Den höchsten Sieg erzielten die Frauen gegen SV Schmölln mit 9:1.
Mit acht Toren führt C. Fronckowiak die Torschützenliste der Wittichenauer Damen an. Sie ist es auch, die durch ihre Spielweise und Durchsetzungskraft aus dem Mittelfeld heraus die Voraussetzung der meisten Siege schaffte. Mit D. Wochnik und I. Lebsa hat die DJK-Abwehr einen festen Kern, der abgesehen von zwei Ausrutschern (Spitzkunnersdorf und Heidenau) von jeder Stürmerreihe schwer zu knacken war.
Nun geht es in die Halle, wo sich die Mannschaft auf die Bezirksmeisterschaft in Reichenbach im Januar vorbereitet.