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Geschichte
Freistaat schreibt Landespreis zur Heimatforschung aus

Hoyerswerda. Interessierte können noch bis zum 7. Mai teilnehmen. Von Sascha Klein

Zum elften Mal schreibt das Kultusministerium in diesem Jahr den „Sächsischen Landespreis für Heimatforschung“ aus. Der mit insgesamt 9000 Euro dotierte Preis richtet sich an ehrenamtlich tätige Heimatforscher und steht unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Christian Piwarz. Der Einsendeschluss ist der 7. Mai dieses Jahres.

 Vergeben wird der Preis für Arbeiten zu heimatkundlichen Themen wie Orts-, Regional- und Landesgeschichte; Industrie- und Technikgeschichte; Natur- und Umweltschutz; Deutsche und Sorben; Heimatvertriebene (Verlust der alten Heimat – neue Heimat in Sachsen); Integration von Zuwanderern; Kunstgeschichte und Volkskunst; Mundart und Namenforschung, Feste und Bräuche.

Der Preis ist in der Hauptkategorie mit 3000, 2000 und 1500 Euro dotiert; außerdem werden ein Jugendförderpreis (bis 30 Jahre; dotiert mit 1000 Euro) sowie drei Schülerpreise (jeweils 500 Euro) verliehen, so das Kultusministerium weiter.

Die Arbeiten sind (in zweifacher Ausführung) bis 7. Mai einzusenden an das Sächsische Staatsministerium für Kultus, Referat 32, Carolaplatz 1 in 01097 Dresden.

Die komplette Ausschreibung mit weiteren Einzelheiten ist auch im Internet abrufbar:

www.bildung.sachsen.de/heimatforschung