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| 19:05 Uhr

Naturschutz
Fischotter-Population in der Oberlausitz stabilisiert sich

Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Fischottern in der Oberlausitz werden bei einem Vortrag in Wartha vorgestellt.
Aktuelle Forschungsergebnisse zu den Fischottern in der Oberlausitz werden bei einem Vortrag in Wartha vorgestellt. FOTO: Naturschutzstation Östliche Ober / Archiv Naturschutzstation
Wartha. In Wartha wird über Schutzmaßnahmen und Zusammenarbeit mit Teichwirten informiert.

Um Fischotter in der Oberlausitz geht es bei einem Vortrag, zu dem die Naturschutzstation Östliche Oberlausitz für Mittwoch, 6. Juni, nach Wartha einlädt. Wie sie mitteilt, hat sich durch zahlreiche Schutzmaßnahmen der Bestand dieser Tiere in der Oberlausitz über die vergangenen Jahrzehnte gut erholt. Der Vortrag gibt einen Überblick über Bestandsentwicklung, Schutzmaßnahmen und Zusammenarbeit mit Teichwirten im Sinne der Bestandserhaltung der deutschlandweit gefährdeten Säugetierart.

Aktuelle Forschungsergebnisse zum Zustand und zu Ausbreitungstendenzen des meist scheuen und nachtaktiven Fischotters werden vorgestellt. Referenten sind Ralf M.Schreyer von der verwaltung des Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie Markus Fridolin Brugger von der Hochschule Zittau/Görlitz.

Der Vortrag im Haus der Tausend Teiche in Wartha, Warthaer Dorfstraße 29, beginnt am 6. Juni um 19 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene zwei Euro, für Schüler einen Euro. Weitere Infos gibt es unter 035893/508571 oder E-mail: umweltbildung@foerderverein-oberlausitz.de.

(red/dh)