Zu erwarten sind nämlich - wie immer, wenn es um alte Besitzstände geht - unpopuläre Entscheidungen der einen und die entsprechende Kritik der anderen Seite.
Verwaltung und gewählte Volksvertreter müssen, sobald sie sich ihre Meinung gebildet haben, im anstehenden Diskussionsprozess von Beginn an mit offenen Karten spielen, sprich die finanziellen Dimensionen klar benennen. Die Vereine können nur dadurch in die Lage versetzt werden, Argumenten zu folgen und die Zusammenhänge der einzelnen Entscheidungen zu verstehen.
Ganz ohne Kompromisse wird es freilich dabei nicht gehen. Zugeständnisse muss es deshalb geben - von beiden Seiten.