So sind die Sorgen von Ortsvorsteher Günter Schmidt, der darin eine Existenzbedrohung für den einen oder anderen Geschäftsmann sieht, durchaus verständlich. Allerdings: Eine wirkliche Alternative zum Vorhaben gibt es eben nicht. Weil Gefahr im Verzug ist, musste die LMBV so schnell wie möglich handeln.
Angesichts der Einschränkungen wäre es besonders wichtig, dass die Sanierung schnell über die Bühne geht. Und sollte es - wie jetzt von Experten am Dienstagabend in Laubusch in Aussicht gestellt - doch die Möglichkeit geben, vielleicht schon nach einem halben Jahr die alte Trasse noch einmal zu öffnen, dann muss diese Chance auch genutzt werden. Im Interesse der Laubuscher.