Hoyerswerda hatte nicht den besten Tag erwischt und musste zudem den Ausfall von Stammspielerinnen verkraften. Einen positiven Aspekt hatte die Partie für den Tabellenvorletzten aber dennoch: Die Debütantin Katja Schulz gab einen prima Einstand. „Ich kann sie nur loben“ , urteilte die Trainerin Kerstin Herzer. Denn die erst 16-jährige Nachwuchsspielerin hatte als Linksaußen eine ansehnliche Partie geliefert und sogar zwei der wenigen Hoyerswerdaer Tore erzielt. (hs)