Man benötigt keine eigene Waffe und demnach auch keinen Waffenschein. Vereins-Schießleiter Wolfgang Leuschner und Gustav Weiß sowie Vereinspräsident Frank Witscherkowski sorgen in diesem Fall für die Betreuung, Sicherheit und korrekte Handhabung. Um 10 Uhr soll dann der erste Schuss fallen. Traditionell wird man dem Schützenkönig des Vorjahres, Uwe Schönbrunn von der Cottbuser Schützengilde, das Recht auf den ersten Schuss einräumen. Erfahrungsgemäß sollte sich auch dieses Mal bis 15 Uhr etwa einer finden, der den Vogel abschießt.

Zum Wettkampf zugelassen sind alle Schützenwaffen aller Kaliber. Nicht zugelassen sind Schrotflinten. Traditionell wird dieser Wettbewerb mit Büchsen ausgetragen. Und derjenige wird Schützenkönig, der dem Adler die Krone abschießt. Und das ist gar nicht so einfach, denn die Krone ist nur der kleinste Teil eines Adlers aus Holz, etwa 1,5 Meter hoch und breit.

Der Schießplatz liegt zwischen Knappenrode und Koblenz im Wald etwa auf der Hälfte der Strecke. Von Knappenrode aus findet man auf der Höhe einer Lichtung einen Wegweiser mit der Aufschrift “Schießplatz„. no