Der Silbersee ist nicht weit. Und nebenan gibt es gleich die herrlichen Fischteiche. Zu Steinitz gehören übrigens auch Kolbitz und Neusteinitz.

Was macht Steinitz aus?Das gute Miteinander von Jung und Alt. Wir pflegen viele Traditionen und stellen auch immer mal wieder etwas auf die Beine.

Die Jugend vor allem das Pfingstfest. Aber auch für die Senioren und die Frauen organisieren wir regelmäßig sehr viel. Wir haben ein reges Vereinsleben. Ein Dorf ist immer nur so gut, wie die Bewohner sich einbringen. In Steinitz klappt das alles sehr gut.

Sie haben von der Infrastruktur her einen Kindergarten und eine Dorfgaststätte…Was wir auch zu schätzen wissen. In Steinitz ist vieles erhalten geblieben. Wir haben beispielsweise auch einen Frisör und einen Tischler, müssen nicht wegen allem irgendwohin fahren.

Wovon leben die Steinitzer?Früher waren viele in der Kohle, im Caolinwerk und in der Landwirtschaft. Da haben immer noch einige ihre Arbeit. Und es gibt etliche Selbstständige.

Haben Sie einen Lieblingsplatz in ihrem Ort?Das ist der vor wenigen Monaten eingeweihte Radwanderplatz Richtung Kolbitz. Da kann man schön sitzen, auf den Teich schauen und auf der anderen Seite übers Feld. Ohnehin sind wir hier schnell in der Natur. Richtung Ballackteiche sind die Steinitzer gern mal unterwegs.Fragen: Uwe Schulz

Der Dorfrundgang in Steinitz mit Martina Bartuschk beginnt am Dienstag, dem 21. Oktober, um 16 Uhr an der Gaststätte.