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Ein Abend im Schloss mit dem Universalgenie da Vinci

Hoyerswerda. Leonardo da Vinci, ein Universalgenie, ist morgen Thema im Schloss Hoyerswerda. Professor Dr. Kathleen Weser

Andreas Wien von der Brandenburgischen-Technischen Universität (BTU) Cottbus - Senftenberg spricht hier über "einen der vielseitigsten Künstler, dessen Forschungen weit über seine Zeit hinaus reichten". Das kündigt Martin Schmidt an. Auch Rudolf Renner aus Senftenberg, der mehrere Jahrzehnte lang die von ihm gegründete Galerie in der BASF Schwarzheide zu einem Anziehungspunkt für Kunstfreunde nahezu aller Kunst-Epochen gestaltete, ist dabei. Beide sprechen zu Leben und Werk von Leonardo da Vinci - Maler, Bildhauer, Architekt, Ingenieur, Festungsbaumeister, Schriftsteller, Philosoph sowie dessen wichtigste Werke. "Mona Lisa", "Anna selbdritt", "Johannes der Täufer", "Das Abendmahl" sind von unvergänglicher Schönheit und unbeschreiblichem Zauber. Tätig war Leonardo da Vinci (1452 bis 1519) in Mailand, in der Nähe seiner Geburtsstadt Vinci, in Florenz, Venedig, Rom und die letzten zwei Jahre seines Lebens in Frankreich. Seine Notizen umfassen etwa 6000 Blätter. Prof. Andreas Wien wird den Künstler in Bild und Text vorstellen, Rudolf Renner die Arbeiten des Technikers und Naturforschers, der Brücken, Kanäle, Häfen und Festungen entwarf.

Martin Schmidt verspricht einen spannenden Abend sind alle Freunde der Geschichte europäischen Forschens.

Vortrag über da Vinci im Schloss Hoyerswerda Dienstag, 12. September, 19 Uhr