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| 01:31 Uhr

Die alte Wohnung im WK V ist mittlerweile zu groß

Oskar Renz
Oskar Renz FOTO: MK
Hoyerswerda. Der 76-jährige Hoyerswerdaer Oskar Renz möchte gern einer der Bewohner des Kiefernhaags werden. Mirko Kolodziej

Herr Renz, warum wollen Sie in den Kiefernhaag ziehen?

Meine Frau ist voriges Jahr verstorben und nun ist mir meine Wohnung zu groß. Ich möchte also einerseits eine kleinere Wohnung, aber auch gern wieder unter Leute.

Wo haben Sie das erste Mal von dem Projekt gehört?

Ich glaube, das habe ich im Fernsehen gesehen. Da bin ich gleich zu den LebensRäumen gegangen, um mich einzutragen. Ich hoffe sehr, dass das jetzt auch klappt. Bisher weiß man es ja noch nicht ganz genau.

Was gefällt Ihnen denn an diesem Konzept?

Die Wohnung ist geräumig, man kann gegenüber im Bistro Weka 3 essen gehen, zum Einkaufen ist der Supermarkt im Treff-8-Center in der Nähe und dort gibt es auch eine Sparkasse. Es ist alles da.

Haben Sie keine Angst, mit fünf Fremden zusammenzuziehen?

Nein. Ich bin sehr lebhaft. Ich war bei der Feuerwehr, bei der Armee, auf vielen Baustellen und habe Fußball gespielt. Da habe ich überall Bekanntschaften gemacht. Ich quatsche jeden an.

Was würden Sie sich für Mitbewohner wünschen?

Na logisch: Welche, die auch ein bisschen lebhaft sind. Vielleicht kann man zusammen Skat oder auch Halma spielen.

Wünschen Sie sich eher Männer oder Frauen für die WG?

Egal, Hauptsache lebhaft. Aber mit Frauen unterhalte ich mich lieber. Wenn die erst in Gang gekommen sind, dann plappern sie. Männer sind etwas zurückhaltender.

Mit Oskar Renz sprach