Die Centrum-Zeiten sind vorbei. Karstadt möbelte die Immobilie nach der Wende noch einmal auf. Schon vorher wurden die aus Anlass von Lenins 100. Geburtstag angebrachten Tafeln auf der Nordseite entfernt. Die Fahrradständer verschwanden ebenfalls. Man darf heute froh sein, dass nicht das ganze Kaufhaus verschwunden ist. Das Schnäppchencenter ist und bleibt der kleinste denkbare Notnagel und scheint ein dauerhafter Kompromiss zu sein. Doch eine Nutzung als echtes Kaufhaus oder eine andere Form des Einzelhandels hier wäre schön. no