„Es ist höchste Eisenbahn, die gestellten Fragen zu klären“ , so Fraktionschef Frank Hirche in einer Pressemitteilung. Darin sprach die Fraktion Anja Euler von der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung des Klinikum ihren Dank aus. Die junge Mitarbeiterin hatte sich am Dienstagabend mit ganz konkreten Fragen in Bezug auf die Zukunft der Fachschule an Stadtspitze und Räte gewandt (die RUNDSCHAU berichtete). „Auch wenn dieses wichtige Thema vom Oberbürgermeister aus meiner Sicht (ob berechtigt oder unberechtigt) nicht beantwortet worden ist - denke ich, haben alle Fraktionen die Not der jungen Leute verstanden“ , erläutert Hirche und schreibt weiter: „Wir haben im Stadtrat die Aufgabe bekommen, gemeinsam mit allen Beteiligten dafür zu sorgen, die Angelegenheit im Sinne der Auszubildenden, im Interesse der Schule und Hoyerswerdas zu klären.“ Da die Stadt 100-prozentiger Gesellschafter des Klinikums ist, hätten Verwaltung und Rat sogar die Pflicht, dies auch schnellstmöglich zu klären. „Wir bevorzugen eine Lösung, die im Interesse von Hoyerswerda und der hiesigen Auszubildenden liegt“ , betonte Hirche. Inzwischen lägen mehrere gute Lösungsvarianten dafür vor, davon gelte es die beste auszuwählen und schnellstmöglich zu realisieren, so der Fraktionschef. (ck)