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Bernsdorfer Sportanlagenbau in der Halbzeit

Wöchentliche Planungsrunde mit Architektin und Bauleitung.
Wöchentliche Planungsrunde mit Architektin und Bauleitung. FOTO: Anja Hummel
Bernsdorf. Die Tiefbauarbeiten auf dem Schulsportplatz "Am Wirschk" sind abgeschlossen. Jetzt geht es an die Gestaltung der Anlagen. Anja Hummel

In sieben Wochen, wenn das neue Schuljahr startet, soll alles perfekt sein: Der Schulsportplatz "Am Wirschk" in Bernsdorf nimmt langsam Gestalt an. Anfang Mai wurde mit den Bauarbeiten für insgesamt 230 000 Euro gestartet.

Und es läuft alles nach Plan, wie Architektin Cornelia Rußig bei der wöchentlichen Bauberatung verkündet. "Wir werden die 100-Meter-Laufbahn ein Stück weiter nach hinten verlegen, damit im Eingangsbereich mehr Platz ist", fasst sie die aktuellste Absprache mit Steffen Moschke vom Bernsdorfer Bauamt zusammen. "Alles bestens", bestätigt auch Mike Mutschischk, der als Bauvorarbeiter der beauftragten Firma Veolia vor Ort ist. "Die Tiefbauarbeiten sind erledigt, die Randeinfassungen der einzelnen Sportbereiche und Grünflächen auch." Derzeit werden Hunderte Kubikmeter Sand für Weitsprunggrube und Schlagballanlage ausgehoben. Dann kann schon mit der Oberflächenbefestigung begonnen werden. In der kommenden Woche soll außerdem die Sanitäranlage installiert werden. Auf der Fläche sollen auch noch Weitsprung- und Kugelstoßanlage, Volleyballplatz und Fußballfeld entstehen, umrundet von einer Kreisbahn. "Auf der kann die Stadtverwaltung zur Einweihung dann ruhig eine Runde um den Platz drehen", scherzt Architektin Cornelia Rußig, die bereits die Planungen für den Bernsdorfer Spielplatz neben dem Tiergehege durchführte. Wenn sich nicht gerade die Verwaltungsmitarbeiter auf der Anlage tummeln, sollen hier ab September die Bernsdorfer Grund- und Oberschüler Sport treiben.