Die Bergbausanierer der LMBV prüfen, wie die Tieflagen am Barbara-Kanal verfüllt werden könnten. "Entweder wir tragen etwas von diesem Aussichtspunkt ab, oder wir müssen sie von woanders herantransportieren", so LMBV-Projektmanager Jens Bäcker. Ob es dadurch Einschränkungen auf dem Plateau geben könnte, sei noch offen. Auf jeden Fall müssten die Arbeiten bis spätestens Anfang 2014 vollendet sein. Dann solle die Freigabe des Kanals und des Partwitzer Sees für Schiffe erfolgen. Bislang habe die LMBV-Geotechnik diese Erlaubnis verweigert. In erster Linie wegen der noch offenen Tieflagen.