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| 16:03 Uhr

Hoyerswerda
Baden im Scheibesee ist auch für 2018 eingeplant

Die erste Badesaison am Scheibe-See ist Geschichte. Sie war nur sechs Wochen lang. Im kommenden Jahr werden es mehr Besucher.
Die erste Badesaison am Scheibe-See ist Geschichte. Sie war nur sechs Wochen lang. Im kommenden Jahr werden es mehr Besucher. FOTO: Catrin Würz / Medienhaus Lausitzer Rundschau
Hoyerswerda. Hoyerswerda forciert die Planungen für den „Haussee“ vor den Toren der Stadt. Eventuell bekommt der Strand mehrere Ebenen. Von Sascha Klein

Am Scheibesee soll in diesem Jahr das Baden eher die Normalität als die Ausnahme sein. Wie Hoyerswerdas Oberbürgermeister Stefan Skora (CDU) sagt, will die Stadtverwaltung für 2018 und 2019 auf jeden Fall die Zwischennutzung beantragen. Das bedeutet: Im Sommer könnte an Hoyerswerdas Haussee offiziell gebadet werden. Schon in der vergangenen Saison hatte Bergbausanierer LMBV grünes Licht gegeben, die Stadtverwaltung diese Bademöglichkeit aber nur für rund sechs Wochen auch bekannt gemacht.

Nun steht die zweite Saison an, und Hoyerswerdas Stadtoberhaupt ist optimistisch. Es seien kleine Schritte, aber Hoyerswerda sei schon recht weit. Die Staatsstraße vor der Tür, die neue Ostumfahrung im Bau, Energieversorger VBH hat Ende vergangenen Jahres Trink- und Schmutzwasserleitungen gelegt: „Wir sind die, die am Weitesten sind“, sagt Skora. Zum Hintergrund: Neben Hoyerswerda sind Spreetal und Lohsa die beiden anderen Anlieger am Scheibesee. In diesem Jahr könnte es laut Skora auch Planungen für eine Terrassierung des 140 Meter langen Strands geben. „Ich will, dass man sieht, dass an unserer Seite des Sees etwas passiert“, so der OB weiter.

Wer den gesamten Masterplan zum Scheibesee lesen möchte: http://www.hoyerswerda.de/documente/Masterplan%20Scheibe-See/Endbericht_2015-12-09_niedrig.pdf