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| 11:17 Uhr

Baby der Woche
Billard-Spiel entfachte die Liebe

Die Eltern Franziska Perschon und Maik Heinig aus Hoyerswerda mit ihrem zweiten Kind namens Max.
Die Eltern Franziska Perschon und Maik Heinig aus Hoyerswerda mit ihrem zweiten Kind namens Max. FOTO: Arlt Martina
Hoyerswerda. Franziska Perschon und Maik Heinig aus Hoyerswerda feiern Ostern nun zu viert.

Baby Max meldete sich kurz vor dem Osterfest „zu Wort“ und so überbrachte der Osterhase pünktlich zum Fest den zweiten Nachwuchs der Hoyerswerdaer Familie. Denn mit der Geburt von Max ist für die Eltern Franziska Perschon und Maik Heinig klar, die Familienplanung ist abgeschlossen. Auch die dreieinhalbjährige große Schwester Sophia ist ganz stolz auf ihren kleinen Bruder. So erblickte eine Woche früher am28. März 2018 um 8.30 Uhr mit einem Gewicht von 3650 Gramm und einer Größe von 51 Zentimetern der kleine Stammhalter im Seenland Klinikum Hoyerswerda das Licht der Welt. „Top wäre es gewesen erst der große Bruder und dann die kleine Schwester. Am Ende ist es egal, hauptsache gesund. Ein Pärchen, das war schon unser Plan. Der Vorname Max kam bei uns so aus dem Nichts, ganz spontan, der hat uns beiden einfach gefallen“, sagt Papa Maik, der seiner Frau Franziska im Geburtensaal hilfreich zur Seite stand und mit seiner „Anwesenheit glänzte“.

Im Jahr 2011 lernten sich Franziska (28, Hauswirtschafterin) und

Maik (31, Schweißer) beim Billard spielen in Hoyerswerda kennen. Während Maik ein echter Hoyerswerdaer ist, stammt Franziska gebürtig aus Löbau. Irgendwie funkte es zwischen den beiden, denn hobbymäßig gehen Franziska und auch Maik gern dem Billardsport nach. Die Chemie stimmte und so gaben sie sich am 12. Mai 2017 auf dem Standesamt in Hoyerswerda das Ja-Wort. Doch keiner von den beiden wollte einen anderen Familiennamen annehmen und so heißen Franziska und auch Maik „wie immer“. Bereits seit 20 Jahren wohnt Franziska schon in Hoyerswerda und fühlt sich recht wohl. Für Oma Manuela Perschon aus Hoyerswerda ist Max nun das zweite Enkelkind. Große Freude kam auch bei Opa Mario Heinig über klein Max auf.

Die nun vierköpfige Familie bewohnt eine Vier-Raum-Wohnung, in der sich auch Hund Lana und Katze Lilly heimisch fühlen. Genau zum Ostersonntag ist die Familie daheim wieder komplett. In der Freizeit hält sich die Familie gern im Garten auf, um dort ihre gemeinsame Zeit zu verbringen.

Für ein Jahr geht Franziska in die Babypause, dann besucht Max die Kita „Nesthäkchen“ in Hoyerswerda. Die Betreuung von Franziska und Max in den nächsten Wochen übernimmt Hebamme Katrin Kieschnick.

„Gefreut haben wir uns sehr über die gestrickten Söckchen, Mütze und den Pucksack. Ein nettes Geschenk vom Krankenhaus, das sich wohl jede Familie als Erinnerung aufheben wird. Das ist eine Art Strampelsäckchen, in dem die Babys gern kuscheln, weil es warm ist“, sagt Mama Franziska.

Hat sich der Alltag eingespielt, soll es auch eine Pullerparty mit Familie und Freunden geben.