Rund 250 000 Euro hat die Stadt im vergangenen Jahr für junge Menschen ausgegeben, die in Heimen, Wohngruppen oder Pflegefamilien untergebracht sind. Mit der neuen Richtlinie sollen nun rund 27 000 Euro gespart werden. „Die Zahl ist allerdings relativ. Das hängt von der Jahresentwicklung ab“ , erklärte Jugendamtschefin Birgit Hoffmann mit Verweis darauf, dass man verständlicherweise nicht einschätzen könne, wie viele Kinder und Jugendliche 2005 im Einzelnen unterstützt werden müssen. Mindestens jedoch sollen durch die geänderten Zuschüsse und Beihilfen 10 000 Euro gespart werden. Denn diese Summe ist Bestandteil des Haushaltssicherungskonzeptes. (ck)