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| 01:37 Uhr

Auftakt mit Romeo und Julia

Das Sinfonische Orchester Hoyerswerda unter Dirigat von Lutz Michlenz, hier bei einer Probe im Musikschulsaal, wird am 9. Mai die letzten Töne der diesjährigen Musikfesttage zu Gehör bringen. Foto: uj
Das Sinfonische Orchester Hoyerswerda unter Dirigat von Lutz Michlenz, hier bei einer Probe im Musikschulsaal, wird am 9. Mai die letzten Töne der diesjährigen Musikfesttage zu Gehör bringen. Foto: uj FOTO: uj
Hoyerswerda. Kein anderes Musikfestival der näheren und weiteren Umgebung kann auf eine ununterbrochene Tradition wie die der Hoyerswerdaer Musikfesttage zurückblicken: 2010 gehen sie ins 45. Jahr, und auch diesmal setzen die Programmgestalter auf den Mix aus großen Namen und jungen einheimischen Künstlern; aus beliebten Stücken der Klassik (und Gegenwart) sowie fast experimentell zu nennenden Klängen. no

Der puristische Klassik-Freund kommt eben so auf seine Kosten wie die junge Familie – und nicht zuletzt sind wieder kleine Überdraufs mit den Serien „Das besondere Instrument“ und „Musik & Malerei“ gesetzt. Am Sonntag, 18. April, 18 Uhr, starten die Musikfesttage in der Hoyerswerdaer Lausitzhalle. Die Neue Lausitzer Philharmonie spielt Peter Tschaikowskis Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“ nach Shakespeare und Alberto Ginasteras Konzert für Harfe und Orchester. Weitere Konzerte (Auswahl): 20. April: „Musik & Malerei“ mit dem Kunsthistoriker Markus Winzeler (er spricht zu „verborgenen“ Bildern Jürgen v. Woyskis) und Hermann Naehring (Perkussion) im Schloss-Kaminzimmer (19.30 Uhr); 22. April: Valery Oistrach (v) und Francesco deZan (p) spielen Mozart, Rubinstein, Schumann, Tschaikowski und Saint-Saëns (Katholische Kirche, 19.30 Uhr).

Das vollständige Programm der Musikfesttage finden Sie im Internet.