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Alte Getreidesorten stehen in Bautzen im Fokus

Bautzen. Das Biospärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft beschäftigt sich seit 1997 mit der Erhaltung alter, regionaltypischer Getreidesorten. Insbesondere die Sorten "Norddeutscher Champagnerroggen" und "Jägers Pommerscher Dickkopfweizen" werden wieder verstärkt in der Region angebaut und verarbeitet. pm/rw

Die Bäckerinnung Bautzen beschäftigt sich seit 2016 mit diesem Thema. Sie lädt ein, bei der Präsentation der diesjährigen Ernteergebnisse und gebackenen Produkte dabeizusein. Am Mittwoch werden um 15 Uhr in der Kreishandwerkerschaft Bautzen erwartet: Innungsobermeister Lutz Neumann aus Bautzen mit Bauernbrot und Vollkornbrötchen, Himmelsbäcker Hultsch aus Neukirch mit dem "Lausitzer Heidekasten" (Brot und Weizenvollkornsemmeln), Bäckermeister Sperling aus Spremberg mit Vollkornbrot, Bäckermeister Kopke aus Mücka mit Heidebrötchen und Roggenbrot sowie ein Sortiment von Bäckermeister Hübner (Horka).