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„Alle müssen an einem Strang ziehen“

Jürgen Socher , Aufsichtsratschef: „Wir sind jetzt gefordert, um möglichst schnell neue Leute für Funktionen im Verein vorzubereiten, die dann bei der Mitgliederversammlung zur Diskussion stehen sollten.

Auf der Versammlung sollte dann natürlich auch ausführlich zu allen gelaufenen Dingen Stellung bezogen werden.“
Lothar Kieschnick: „Das Desaster der Vergangenheit kam ans Tageslicht und es wurde mit der Problembewältigung begonnen. Ich sehe es als positives Signal, doch die Gremien des Vereines sollten und müssen auf alle Fälle zusammenarbeiten.“
Ulmar Lehmann: „Der Tag heute könnte ein Neustart sein. Jeder Funktionär, jedes Mitglied in allen Bereichen des Vereins sollte Willens sein, um gemeinsam an einem Strang für den FC Lausitz zu ziehen.“
Andreas Russek: „Ich hoffe, dass vielen die Augen geöffnet wurden. Ich glaube aber erst an einen Neustart, wenn es zählbare Erfolge gibt. Luftschlösser wurden schon zu oft gebaut.“
Hans-Jürgen Geisler: „Ein altes Sprichwort sagt, Einigkeit macht stark. Ich hoffe, dass sich das alle zu Herzen nehmen und wir den heutigen Abend als positives Signal werten können.“ (gs)