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Winterdienstsatzung noch einmal beraten

Herzberg. Die Herzberger Stadtverordneten haben auf ihrer Sitzung am Donnerstagabend den Verwaltungsentwurf der Winterdienstgebührensatzung auf Vorschlag der SPD-Fraktion erneut in die Ausschüsse und Fraktionen verwiesen. Die Vorlage stand auch nicht zum Beschluss an. Birgit Rudow

Die Abgeordneten gehen mit dem Vorschlag der Verwaltung mit, die Frontmeter der Grundstücke als Bemessungsgrundlage für die Gebühr festzulegen. Diese Daten müssten aber erst erhoben werden, so der Kämmerer Mathias Krüger. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Sandra Nauck fordert von der Verwaltung eine Vergleichsberechnung. Linken-Fraktionsvorsitzender Dr. Ralf-Peter Tressel bezeichnete den Entwurf als "vollkommen unausgegorenes Papier".