ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 09:42 Uhr

Falkenberg
Wie soll die Stadt Falkenberg zukünftig gestaltet werden?

Falkenberg. Einwohner sind aufgerufen mitzudiskutieren. Am 23. Mai ist Bürgerversammlung. Von Sylvia Kunze

Die Stadt Falkenberg erarbeitet mit Unterstützung der ews Stadtsanierungsgesellschaft mbH Berlin seit einigen Monaten ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK). Ziel dessen ist es – ausgehend vom erreichten Entwicklungsstand – die Stadt auf die Herausforderungen für die nächsten 10 bis 15 Jahre vorzubereiten und ihre Attraktivität sowie die Wohn- und Aufenthaltsqualität ihrer Bürgerinnen und Bürger zu verbessern. Dazu fanden in den vergangenen Wochen bereits Fachwerkstätten und eine erste Bürgerversammlung statt. Nun soll der Prozess öffentlich weiter vorangebracht werden, weshalb zu einer 2. öffentlichen Bürgerversammlung am Mittwoch, 23. Mai, ab 19 Uhr in das Haus des Gastes eingeladen wird.

In dieser Runde wollen die am Konzept Arbeitenden über die Ergebnisse und Erkenntnisse sowie die sich daraus ableitenden Entwicklungsziele mit möglichst vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt diskutieren. „Inhaltlich geht es dabei um ein breites Spektrum an Themenfeldern wie Wirtschaft und Beschäftigung, Wohnstandort und Wohnungsangebot, Gesundheit und Pflege, Kinderbetreuung und Bildung, Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus, Mobilität, technische Infrastruktur, Gefahrenabwehr und Klimaanpassung“, zählt Bürgermeister Herold Quick die großen Arbeitsfelder auf.

Besonders wichtig sei es aber allen Beteiligten, von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt zu erfahren, wo es kritische Hinweise zu ihren Lebensbedingungen gibt und welche Anregungen sie für die zukünftige Gestaltung der städtischen Entwicklung haben. „Deshalb lade ich herzlich ein, sich an diesem Prozess zur Gestaltung und Entwicklung der Stadt Falkenberg/Elster intensiv zu beteiligen“, so der Bürgermeister weiter.

In dieser Veranstaltung werden die Planer erste Ergebnisse für die zukünftige Entwicklung der Stadt darstellen sowie die Einwohner anregen, durch Hinweise und inhaltliche Vorschläge sowie die Benennung von Defiziten den Planungsprozess zu qualifizieren.