Hier müssen Grenzen gezogen werden. Wer Retter und Polizisten angreift, dem muss die Strafe auf dem Fuße folgen. Sonst ist die Folge, was in der Pressemitteilung des Märkischen Kreises über die Gefühlslage der Rettungsdienstler geschrieben wird: "Sie machen sich aber keine Illusion. Das ist ein gesellschaftliches Problem." Also Resignation. Man stelle sich vor, die Retter sind nicht mehr mit vollster Einsatzbereitschaft in ihrem Job unterwegs. Nicht auszudenken.

Frank.Claus@lr-online.de