Die drei Partner betreten mit der Organisation eines solchen sportlichen Ereignisses zwar Neuland, haben sich jedoch bei Gastspielen zu ähnlichen Gelegenheiten jede Menge Knoff hoff abgeschaut, um fachkundig agieren zu können.
Seit wenigen Tagen findet man auf der Internetseite der Falkenberger Wasserwacht den deutlichen Link zur geplanten Veranstaltung. Die ersten Anmeldungen können folglich eingehen. Speziell für Gruppen wird bis zum 23. Dezember um eine Voranmeldung mit ungefährer Teilnehmerstärke gebeten, damit die Organisatoren die nötigen Vorbereitungen treffen können.
Doch wie läuft so ein 24-Stunden-Schwimmen ab? Carola Jann, Vorsitzende der Wasserwacht, erläutert: „Vier Bahnen stehen im Wonnemar während dieser Zeit für den Wettkampf zur Verfügung. Ziel ist, dass sich immer mindestens ein Schwimmer im Wasser befindet. Jeder Teilnehmer kann nach seinen eigenen Möglichkeiten Schwimmstrecken in beliebiger Länge absolvieren. Mehrfachstarts sind möglich. Jede Einzelstrecke muss mindestens 100 Meter betragen, um notiert zu werden. Zum Wettbewerbsende werden alle Einzelstrecken addiert und ausgewertet. Des weiteren erfolgt eine Auswertung der Gesamtstrecke nach Vereinen und Gruppierungen.“
Außerdem wichtig zu wissen: Hilfen für die Schwimmer wie Auftriebsmittel, Neoprenanzüge oder Flossen sind nicht erlaubt. Die Zugehörigkeit zu einer Mannschaftswertung muss vor dem Start auf der Startkarte festgelegt werden. Mannschaften müssen mindestens fünf und dürfen maximal 30 Teilnehmer haben.