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Wegebau wird in diesem Jahr der "große Wurf"

Falkenberg. Wenn in Falkenberg in den nächsten Wochen über den Nachtragshaushalt 2017 diskutiert wird, dann wissen die Einwohner in den Ortsteilen, dass sie nicht vergessen worden sind. Bürgermeister Herold Quick hat mit seinen Amtsleitern in der zurückliegenden Runde von Einwohnerversammlungen in den Ortsteilen schon vorgestellt, was in diesem Jahr in Beyern, Großrössen, Kölsa, Schmerkendorf und Rehfeld passieren soll. Sylvia Kunze

Wert werde darauf gelegt, betonte er überall, dass an der jährlichen Finanz-Zuweisung für die Dörfer nicht gerüttelt werde. Die bemisst sich seit Jahren an den Einwohnern je Ort und beinhaltet im ersten Teil Zuwendungen für den Ortsteil und im zweiten Teil einen Verfügungsfonds für den Ortsvorsteher. Beides zusammengenommen stehen 2017 dafür etwas über 20 000 Euro bereit.

Doch damit ist es natürlich nicht getan. Abgesehen von laufenden Kosten kommen einige Werterhaltungen hinzu. "Der große Wurf an Ausgaben in den Ortsteilen ist jedoch im Bereich des ländlichen Wegebaus geplant", berichtet Quick. Dazu gehören der "Lutherweg" von Rehfeld nach Beyern, weiterer Wegebau in Kölsa und in Schmerkendorf das Bauvorhaben "Grüne Wiese".

Der Bürgermeister zeigt sich erleichtert, dass die vielen großen Baumaßnahmen in Falkenberg in den Bereichen Kita und Schule mehrheitlich auf Verständnis gestoßen sind. "Die Bürger müssen es erklärt bekommen", dann verstehen sie auch die Notwendigkeit", ist er froh, auch in diesem Jahr wieder mit Verwaltungsmitarbeitern die Runde durch die Dörfer gedreht zu haben.