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Vor Besucheransturm noch mal fit machen fürs Reformationsjubiläum

Der Luther-Pass ist mit einem Stempel im Kreismuseum Bad Liebenwerda zu sehen.
Der Luther-Pass ist mit einem Stempel im Kreismuseum Bad Liebenwerda zu sehen. FOTO: Franke
Bad Liebenwerda. Der Luther-Pass als verbindendes Element kultureller Aktivitäten zum Reformationsjubiläum in acht Städten in drei Bundesländern hat seinen viel beachteten Startschuss bereits zum Jahresende erlebt. Inzwischen hat ein Dübricher schon alle acht Stationen besucht und fleißig Stempel gesammelt. red/SvD

Auch zwei Hamburger haben schon acht Stempel. Nachfragen nach dem Luther-Pass kommen aus Dänemark, Amsterdam, Wien und Bayern.

Bevor die Besuchersaison im Jubiläumsjahr richtig beginnt, sollen alle Akteure noch einmal Gelegenheit haben, sich und ihre Angebote kennenzulernen und Ideen auszutauschen. Das Kulturamt Elbe-Elster lädt daher Kollegen aus den Kulturverwaltungen, Museen, Tourist-Informationen, Stadt- und Kirchenführer sowie Partner der alternativen Stempelstellen zu einem Weiterbildungstag am 16. Januar (10 bis 16 Uhr) in das evangelische Gemeindezentrum nach Bad Liebenwerda ein. Kulturamtsleiter Andreas Pöschl: "Die Zusammenkunft soll der gegenseitigen Verständigung dienen, um über das jeweilige thematische Grundanliegen der Partner Bescheid zu wissen. Darüber hinaus dient er auch der Verständigung zu allen Fragen, die sich aus dem täglichen Umgang mit dem Luther Pass ergeben."