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Von Schädlingslarven geht keine Gefahr aus

Elbe-Elster. Die Brandenburger Forstverwaltung hat am Donnerstag Entwarnung gegeben. "Eine erneute Massenvermehrung der Kiefernbuschhornblattwespe ist gegenwärtig nicht zu erwarten. pm/ru

Die Larven befinden sich in einer Ruhephase", heißt es in einer Mitteilung. Die Überwachung der Schadinsekten könne deshalb in diesem Jahr eingestellt werden. Die Kiefern könnten sich erholen. Die feuchte Witterung der letzten Wochen habe den Prozess der Regeneration unterstützt.

Nach dem massiven Befall von Kiefernwäldern mit der Kiefernbuschhornblattwespe vor allem im Elbe-Elster-Kreis im vergangenen Jahr haben die Förster die im Boden liegenden Kokons der Kiefernbuschhornblattwespe monatelang eingesammelt und zur Untersuchung an das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde geschickt. Die noch lebensfähigen Larven befinden sich in einer Ruhephase. Die Forst hofft, dass dies anhält.