Wie aus dem Bauamt der Stadt zu erfahren war, müssen im Rahmen der Gewährleistung in diesem Abschnitt Instandsetzungsarbeiten zur Beseitigung von Setzungserscheinungen und Spurrillenbildungen durchgeführt werden.
Verärgert reagieren einige Passanten nun über diese Vollsperrung. Muss diese sein, fragen sie. Im Bauamt sei eine halbseitige Sperrung geprüft worden, hieß es. Aber aufgrund des technologischen Ablaufes und der Kürze der vorgegebenen Bauzeit habe sich nur eine Vollsperrung als sinnvoll erwiesen. Diese sei zwar für die Anlieger unangenehm, wird eingeräumt, aber nur dadurch habe man die Bauzeit derart kurz halten können. Und die habe letztlich den Ausschlag gegeben, so zu entscheiden. Aber auch ein anderer Aspekt sei nicht von der Hand zu weisen: Bei einer halbseitigen Sperrung bestünde auch immer die Gefahr, dass angrenzende Nebenanlagen wie zum Beispiel Gehwege befahren und damit beschädigt werden. Das wollte man ebenfalls verhindern. (sk)