Knapp 80 Prozent des Auftragsvolumens in Höhe von 348 Millionen Euro ist im vergangenen Jahr an Unternehmen in Ostdeutschland gegangen. Insgesamt wurden rund 42 000 Aufträge an Betriebe in den neuen Bundesländern erteilt. Darüber informiert die envia Mitteldeutsche Energie AG in einer Pressemitteilung.

"Die Auftragsvergabe an Unternehmen in Ostdeutschland bewegt sich weiter auf hohem Niveau. Wir stärken damit die Wirtschaft vor Ort und sorgen für Wachstum und Beschäftigung", so Carl-Ernst Giesting, enviaM-Vorstandsvorsitzender.

Einer der größten Auftragnehmer in Brandenburg war die Uebigauer Elektro- und Schaltanlagenbau - uesa GmbH. "Wir haben im vergangenen Jahr vor allem Lieferungen von stromspezifischen Produkten sowie Bau- und Montagearbeiten für die enviaM-Gruppe ausgeführt. Mit mehr als 190 Aufträgen in Höhe von rund 1,9 Millionen Euro zählte der Unternehmensverbund zu unseren wichtigsten Kunden", so Helmut Hoffmann, Geschäftsführer der uesa GmbH.

Einer Studie des Forschungs- und Beratungsinstituts Conoscope GmbH, Leipzig, zufolge sichert die enviaM-Gruppe mehr als 1,7 Milliarden Euro Wertschöpfung, rund 17 300 Arbeitsplätze und rund 900 Millionen Euro Steueraufkommen in der Region. Laut Pressemitteilung bewirkt jeder Euro, den der Unternehmensverbund als Wertschöpfung ausweist, fast zwei weitere Euro Wertschöpfung. Jeder Arbeitsplatz der Gruppe sichere drei weitere Arbeitsplätze.

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Die enviaM-Gruppe ist der führende regionale Energiedienstleister in Ostdeutschland. Der Unternehmensverbund versorgt rund 1,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und Energie-Dienstleistungen. Zur Unternehmensgruppe als Energiedienstleister mit mehr als 4100 Beschäftigten gehören die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, sowie weitere Gesellschaften, an denen enviaM mehrheitlich beteiligt ist. Gemeinsam gestalten sie die Energiezukunft für Ostdeutschland. Anteilseigner des Energiedienstleisters enviaM sind die RWE AG mit 58,6 Prozent und rund 650 ostdeutsche Kommunen mit 41,4 Prozent.