Der Städtebund plant eine gemeinsame Beratung mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Vertretern der enviaM, der Bundesnetzagentur und des zuständigen Bundesministeriums, heißt es in einem Arbeitspapier.

Ein nächster Schwerpunkt ist die weitere Unterstützung des Bundeswehrstandortes Schönewalde/Holzdorf und die damit verbundene Sicherung eines Mindeststandards für Infrastrukturen der sozialen Daseinsfürsorge. Beim Hochwasserschutzmanagement wollen sich die Partner im Städtebund länderübergreifend austauschen und Initiativen abstimmen. Auch zu den Themen "Fachkräftemangel in der Region" und "Schnelles Internet in ländlichen Gebieten" sehen die Mitgliedskommunen Initiativen vor.

Die Neugestaltung des Internet-Auftrittes des Städtebundes, die Weiterführung kultureller und touristischer Angebote sowie der Informationsaustausch mit dem Verbund "Dübener Heide" in Sachsen-Anhalt und Sachsen runden den Arbeitsplan der Städetbundgemeinden für das kommende Jahr ab.