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| 14:08 Uhr

Kita eingeweiht
„Wassertröpfchen“ spielen jetzt in Knippelsdorf

 Die Einweihung der Knippelsdorfer Kita „Wassertröpchen“ stieß auf große Resonanz im Ort.
Die Einweihung der Knippelsdorfer Kita „Wassertröpchen“ stieß auf große Resonanz im Ort. FOTO: LR / Rudow
Knippelsdorf. Stadt Schönewalde hatte zur Kita-Einweihung eingeladen.

Fast schon mit einem kleinen Volksfest hat die Stadt Schönewalde am vergangenen Freitagnachmittag die Einweihung der Kita in Knippelsdorf gefeiert, die sich seit dem 1. März in städtischer Trägerschaft befindet. Mehr als 100 Gäste zählten die Organisatoren. Bürgermeister Michael Stawski zeigte sich stolz ob der große Resonanz und dankte allen Helfern und vor allem den Eltern und Firmen, die dazu beigetragen haben, die Einrichtung auszuräumen, zu tapezieren und zu malern sowie das Umfeld zu gestalten. Die Stadt hat die Kita mit neuen Möbeln, neuen Bettchen und einer neuen Küche ausgestattet. Finanzieren möchte sie die Ausstattung mit Spenden. Einige sind dafür aus dem Umfeld schon eingegangen. Deshalb dankte der Bürgermeister auch allen Sponsoren. So kam ein großer Geldsegen zum Beispiel von den Roga Unternehmungen Gräfendorf.

Kita-Leiterin Gitte Arndt, zuvor Mitarbeiterin im Schönewalder Hort, zeigte den Gästen der Feier, zu denen viele Knippelsdorfer, Leute aus anderen Schönewalder Ortsteilen sowie Vertreter von Firmen, Einrichtungen und der Lokalpolitik gehörten, das freundlich gestaltete Haus. Im Mittelpunkt des Nachmittags aber standen die Kinder. Maria und Simon erzählten in einem kleinen Gedicht, wie ihre Kita jetzt heißen soll. „Wir sind Wassertröpfchen und haben viel im Köpfchen“, versicherten sie. Die Kita will künftig nach dem Kneipp-Konzept und naturverbunden arbeiten. Kinderprogramm, die Musikschule Fröhlich, das Spielmobil des ASB und so manche Leckerei machten den bunten Nachmittag zu einem schönen Erlebnis.

 Die Einweihung der Knippelsdorfer Kita „Wassertröpfchen“ stieß auf große Resonanz im Ort.
Die Einweihung der Knippelsdorfer Kita „Wassertröpfchen“ stieß auf große Resonanz im Ort. FOTO: LR / Rudow