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| 02:42 Uhr

Staatssekretärin in Pflegeeinrichtungen

Heidelore und Willi Nicolai sprechen mit Almuth Hartwig-Tiedt (2.v.r.) und Sozialdezernent Roland Neumann (l.) über die Vorzüge des Betreuten Wohnens.
Heidelore und Willi Nicolai sprechen mit Almuth Hartwig-Tiedt (2.v.r.) und Sozialdezernent Roland Neumann (l.) über die Vorzüge des Betreuten Wohnens. FOTO: Rudow
Herzberg. Brandenburgs Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt war am Freitag auf pflegepolitischer Tour im Elbe-Elster-Kreis unterwegs. Sie hat den Pflegestützpunkt, eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke und das Seniorenzentrum "Albert Schweitzer" in Herzberg sowie das Wolfgang-Liebe-Haus in Bad Liebenwerda besucht. Birgit Rudow

"Wir schauen uns in allen Kreisen und kreisfreien Städten um, wie engagiert Kreise und Kommunen sich auf dem Gebiet der Pflege engagieren. Sie haben dazu keinen besonderen Auftrag, aber das trägt dazu bei, die Lebensqualität zu erhöhen und die Menschen in den Kommunen zu halten", so die Staatssekretärin. Sie lobte den Elbe-Elster-Kreis. "Elbe-Elster ist top in Brandenburg, was Pflege, Versorgung und diesbezügliche Netzwerke betrifft", sagte sie. In der 2014 eröffneten Anlage für Betreutes Wohnen der Schweitzer gGmbH in Herzberg hat sie Heidelore und Willi Nicolai besucht, die sich in ihrem neuen Zuhause sehr wohlfühlen.