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Schönewalde sucht Mittel und Wege für nachhaltige Projekte

Schönewalde. Die Stadt Schönewalde mit ihren elf Ortsteilen hat sich in diesem Jahr neben der Fertigstellung der Bauarbeiten an der Kinderkrippe in Ahlsdorf auch Investitionen an der Kita "Regenbogen" in Schönewalde vorgenommen. "Hier müssen vor allem Decken und die Sanitäranlagen saniert werden", sagt Kämmerin Susan Fabian. Birgit Rudow

Das Geld dafür kommt aus dem Förderprogramm für Kommunalinvestitionen.

Zu den allgemeinen Schlüsselzuweisungen habe die Stadt noch keinen Bescheid, sagt die Kämmerin. Auf jeden Fall aber müsse 2017 die Beschaffung von Einsatzbekleidung für die Feuerwehr fortgesetzt werden. Auch kleinere Baumaßnahmen und Reparaturen stünden an, sagt sie.

Für die finanziell angeschlagene Stadt Schönewalde gehe es auch in diesem Jahr vor allem darum, Fördermittel aufzutreiben und andere Wege zu finden, an Geld zu kommen, wie Sponsoren oder Lotto-Gelder. "Das erfordert von uns, unsere Hausaufgaben zu machen. Unsere wenigen Mittel müssen wir so einsetzen, dass nachhaltig im Stadtgebiet etwas passiert", so Bürgermeister Michael Stawski (parteilos). Das betreffe zum Beispiel die Waldwege und den Park in Ahlsdorf, dessen Sanierung in den kommenden zehn Jahren an die zwei Millionen Euro verschlingen wird.