„Der wasserdurchlässige Sabalith-Belag, der aufgrund seines hohen Versickerungswertes an dieser Stelle Verwendung fand, muss wenigstens einmal richtig durchtrocknen, bevor er betreten wird“ , erklärte Bauamtsleiter Harald Kutscher.
Aufgrund der Niederschläge sei das in den vergangenen Wochen nicht passiert. „Die Oberfläche ist noch pappig. Wir würden Schaden provozieren, wenn wir voreilig wären“ , erläuterte er weiter. Sobald die Frühjahrssonne ausreichend geschienen hat, wolle man den Martinsplatz endgültig freigeben.
Erich Schmidt hatte kürzlich in einer Einwohnerfragestunde der Stadtverordnetensitzung wissen wollen, warum der Zaun immer noch steht. (gz)