ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 09:24 Uhr

Für eine gute Sache unterwegs
Viele Schönewalder spenden und helfen mit

FOTO: Markus Montag
Schönewalde. Der Auftakt für die Sammlungen zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge kann als erfolgreich bezeichnet werden.

Zur Auftaktsammlung des Bundeswehrstandortes Schönewalde zu Wochenbeginn ließ es sich auch dieses Jahr der Bürgermeister der Patenstadt vom Fliegerhorst Holzdorf, Michael Stawski aus Schönewalde, nicht nehmen, Oberstleutnant Andreas Springer, Kommandeur des Einsatzführungsbereiches 3 und Standortältester in Holzdorf, zu unterstützen. Die Beiden nahmen selbst die Sammelbüchse in die Hand, um für Spenden für die wichtige humanitäre und friedenstiftende Arbeit des Volksbundes zu bitten.

Alljährlich findet zum Ende des Jahres landesweit die traditionelle Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt, bei der freiwillige Sammlerinnen und Sammler, Junge und Alte, Schülerinnen und Schüler, aktive und Reservedienst leistende Soldatinnen und Soldaten um eine Spende für die Friedens- und Versöhnungsarbeit des Volksbundes bitten. Es geht darum, den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft eine würdige Ruhestätte zu erbauen bzw. zu bewahren.

Auch in diesem Jahr war die Spendenbereitschaft für den guten Zweck in der Stadt groß. Es gab zahlreiche spendenfreudige Schönewalder — viele nutzten die Gelegenheit auch zu einem kurzen Plausch. Bis Ende des Monats werden die Soldatinnen und Soldaten des Standortes unter anderem in Herzberg, Annaburg und Jessen zur Straßensammlung mit den Sammelbüchsen des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge unterwegs sein.

(red/sk)