Bereits seit dem Vorjahr hatten die Proßmarker auf dieses Projekt hingearbeitet, das seinen Anfang mit einem Anbau an den vorhandenen Räumen genommen hatte. „Wir hoffen, dass wir das Freizeitzentrum von nun an deutlich besser auslasten können“, so Günther Schlauß. „Schließlich bieten sich jetzt gute Bedingungen“, lobt er.