Es soll hauptsächlich für die Bildungs- und Sozialarbeit im Stadtgebiet zur Verfügung stehen und sei deshalb schon für die Grundschulen und die Fahrten von Klassen in die Schülerakademie sowie für die Arbeit der Jugendfeuerwehren reserviert.

Darüber hinaus könnten es städtische Vereine auf Antrag nutzen, wenn diese in Sachen Kinder- und Jugendarbeit unterwegs seien. Auch bei der Seniorenarbeit in der Stadt soll es unterstützend wirken, benennt Andreas Claus die wichtigsten Einsatzgebiete.