In den Bemühungen um den Neubau eines Rewe-Einkaufsmarktes im Süden der Stadt Falkenberg wird nicht nachgelassen. Wie Verbandsgemeindebürgermeister Herold Quick versichert, laufen die Arbeiten dafür im Hintergrund der Corona-Krise weiter.

Abgesehen vom reinen Planungsverfahren, das ohne Einschränkungen fortgeführt werde, sei es jetzt an der Zeit, sich vertraglich zu positionieren. „Der Kaufvertrag mit dem Investor muss als nächstes in Sack und Tüten gebracht werden“, beschreibt Quick, worauf sich momentan Aktivitäten der Verwaltung richten.

Geplant ist, dass der neue Markt auf einem Teil der jetzigen Gartensparte „Frohe Hoffnung“, sozusagen vis a vis vom jetzigen Standort, entsteht. Dafür muss vom Investor Grund und Boden erworben werden, der sich jetzt noch in der Hand der Stadt befindet. Die generelle Zustimmung ist unstrittig, fehlen nur noch der entsprechende Vertrag und die nötigen Unterschriften darunter.

Pläne reifen für neue Baustelle Neuer Rewe-Markt bald auf Gartenland?

Falkenberg

Neuer Penny-Markt in Falkenberg kommt nur schleppend voran

Wesentlich weniger Bewegung macht der Verbandsgemeindebürgermeister derzeit am Standort des abgebrannten Penny-Markes aus. „Meines Wissens hindern nach wie vor ungeklärte Versicherungsfragen am Fortgang der dortigen Arbeiten“, berichtet Quick. Penny selbst stehe weiter zum verkündeten Vorhaben, einen neuen Markt an gleicher Stelle wieder etablieren zu wollen, komme aber momentan bei diesem Vorhaben nicht weiter.

„Wir planen nach wie vor einen Neubau der Penny-Filiale in Falkenberg. Mit dem Bearbeitungstempo sind auch wir äußerst unzufrieden. Da wir jedoch nicht Eigentümer des Grundstücks sind, haben wir keinen direkten Einfluss auf die Abläufe“, ließ erst kürzlich Anja Scherdtfeger, Regionsleiterassistenz Region Ost bei Penny, auf Rundschau-Anfrage wissen.

Falkenberg/Uebigau