“ Die traut er der jungen Mannschaft auch durchaus zu. „Die Einstellung der Spieler und deren Engagement sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich besser geworden“ , spart er nicht an Lob und fügt hinzu: „Von den Trainingseinheiten bleibt außerdem richtig was hängen.“
Da die Döberner Truppe in der vorigen Saison ebenfalls am Tabellenende rangiert hat, müsste aus seiner Sicht ein Sieg also morgen machbar sein. Bis auf Enrico Tesche, der noch eine Knieverletzung auskuriert, sind alle Spieler verfügbar.
Auch bei den Herzberger Landesklasse-Kickern fehlt nur ein Mann: Sascha Germer fällt wegen Verletzung längere Zeit aus. Ansonsten ist die ebenfalls recht junge Truppe für das nächste Auswärtsspiel bereit. Diesmal reist sie zum Werderaner FC Victoria 1920. Ein Punkt soll mindestens im Heimreisegepäck sein.
Die Herzberger vermuten, dass ihr Gegner nicht stärker ist als im Vorjahr. „Die drei hochkarätigen Abgänge wurden bestimmt durch fast gleichwertige Spieler ausgeglichen“ , ist von Wolfgang Stricker zu hören, der das eigene Team „momentan schlecht einschätzen kann. In der Klasse sind viele Spieler noch zu unerfahren. Wir waren in der vergangenen Partie spielerisch fast gleichwertig wie die Treuenbrietzener, haben aber dennoch verloren. Ein Unentschieden morgen wäre deshalb schon gut.“ (sk)