Der rührigen Arbeit des örtlichen Kultur- und Feuerwehrvereins sei dies mit zu verdanken, macht Ortsvorsteher Holger Ulbricht deutlich. Gemeinsam hätten die Frauen und Männer seit Jahren daraufhin gespart, die Anschaffung einer solchen Fahne finanzieren zu können. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung sei unter anderem die Entscheidung gewesen, das jährliche Fest in eigene Hände zu nehmen.

Das war auch am Wochenende wieder gut besucht. Die Mischung aus Feuerwehr-, Biker- und Dorffest in einem sorgt immer wieder für besonderes Flair und Andrang: ob bei der Maxi-Playback-Show am Freitagabend, die traditionell von Feuerwehr und Bikern gestaltet wird, oder eben auch bei der Fahnenweihe.

Zu dieser waren unter anderem auch alle anderen Wehren aus dem Falkenberger Stadtbereich angereist. Als Paten für die neue Fahne fungierten die Kölsaer Schützen. Die Weihe selbst nahm Pfarrer Martin Miech vor, der von der Fahne als Symbol der Kameradschaft sprach. Als genau solches wollen es auch die Kameraden sehen, die derzeit 36 Aktive und weitere 15 Vereinsmitglieder zählen.