„Wir wollten damit ein Zeichen setzen“ , so der Vorsitzende Erhard Pieper. „Wir haben aber erst gewartet, bis die älteren Züllsdorfer früh ihre Milch gekauft hatten.“ Die Milch haben die Bauern in den Kindergarten gebracht, zum Puddingkochen und sehr zur Freude der Kinder. Wie die RUNDSCHAU erfuhr, war auch im Netto-Markt in Herzberg am Nachmittag zeitweise keine Frisch- und H-Milch mehr zu haben. Dafür hatten auch die Genossenschaftsbauern aus Grochwitz gesorgt. Im Aldi-Markt in Herzberg waren Kunden zu sehen, die gleich ganze Paletten Milch im Korb hatten. In dem Markt standen am Nachmittag reichlich Milchvorräte. Von Engpass war hier nichts zu spüren. Ebenso wenig im Plus-Markt wenige Straßen weiter oder bei Kaufland in der Osterodaer Straße. Dass die Milch knapper sei als sonst räumte man in einem Markt in Falkenberg ein. (ru)