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| 02:42 Uhr

In Falkenberg wird nach dem Sturm noch aufgeräumt

Falkenberg. Nach Auskunft von Andrea Wagenmann, Leiterin des Falkenberger Ordnungsamtes, wird das Aufräumen nach dem Sturm der Vorwoche im Stadtgebiet noch eine ganze Zeit andauern. Besonders großes Geäst und Baumstämme müssten von Fachfirmen, um die man sich aktuell bemühe, von denen viele aber auf volle Terminkalender verweisen würden, zerkleinert und entsorgt werden. Sylvia Kunze

Man richte dafür zentrale Sammelstellen in der Stadt ein, damit effektiver gearbeitet werden könne. Ihr Wunsch an alle Falkenberger: "Bitte entsorgen Sie nicht ihre privaten Grünbestände auf diesen zentralen Sammelstellen. Da ist schon einiges dazugekommen, was eindeutig nicht den städtischen Sturmschäden zuzuordnen ist."

Vorsicht, so Andrea Wagenmann, sollte man in diesen Tagen insbesondere beim Betreten der Wälder walten lassen. Man habe zwar schon Sperrschilder aufgestellt, wo Waldbestände stark in Mitleidenschaft gezogen wurden und die Schäden noch nicht beräumt werden konnten, aber auch anderenorts lauern ihres Wissens durchaus Gefahren, zum Beispiel in Form von lose hängendem Astwerk oder nicht mehr standfesten Bäumen. "Auch Privatwaldbesitzer sollten, wenn sie es noch nicht getan haben, unbedingt mal schauen, ob von ihrem Wald Gefahren ausgehen könnten", gibt sie mit auf den Weg.