Eine Herzberger Initiative und auch die Stadtverwaltung lehnen das bisher ab. Die Initiative fordert eine Kostenanalyse für beide Standorte. Das Schulverwaltungsamt habe sich vor den Ferien mit der Schulleiterin des Gymnasiums die Räumlichkeiten im OSZ angesehen, sagt Marlis Eilitz. Das Amt möchte eine Raumplanung erstellen, auf der dann eine Kostenschätzung basiert. Am 16. September werden sich die Fachschaften der Schule im OSZ treffen, um Vorstellungen und Wünsche des Gymnasiums in Bezug auf die Anordnung und Ausstattung der Räumlichkeiten zu beraten, sagt sie. In der Sitzung des Ausschusses im November soll zu beiden Varianten des Gymnasiumsstandortes- Innenstadt und OSZ - eine Kostenschätzung vorgelegt werden.