Diese hat sich mit der SPD-Fraktion und der örtlichen FDP in Verbindung gesetzt. Wir waren uns sofort einig, geschlossen als Demokraten den Rechten entgegenzutreten“, sagte Bürgermeister Michael Oecknigk (CDU). Der feste Wille aller Vertreter der demokratischen Parteien Herzbergs sei für alle Passanten, Interessenten und Besucher der jeweiligen Stände der CDU, der SPD und der FDP deutlich spürbar gewesen, so Oecknigk. Ohne Provokation aber wachsam standen die demokratischen Parteien gemeinsam für fünf Stunden auf dem Herzberger Marktplatz. „Nach dem Weggang der Braunen haben wir uns versprochen, zukünftig gemeinsam weiter engagiert gegen radikale Gruppen, die sich in der Kreisstadt etablieren wollen, Aktionsbündnisse zu schmieden und aktiv vorzugehen“, sagte Michael Oecknigk. red/ru