Die Herzberger Schützen der Herzberger Schützengilde gegr. 1407 trafen sich in den vergangenen Tagen mehrfach auf ihrer 100-Meter-Bahn, um an der Fertigstellung der sehnsuchtsvoll erwünschten Schießsport-Anlage zu arbeiten, teilt der Sprecher der Gilde Michael Oecknigk mit. Wegen der Coronapandemie mussten die Arbeiten an der Schießbahn lange ruhen. Eigentlich sollte sie schon fertig sein. Doch jetzt konnte es mit viel Elan weiter gehen.
Herzberger Schützengilde 1407 e.V. Herzberger Schützengilde kürt ihre Könige

Herzberg

So wurden Schalungsarbeiten verrichtet und Beton geschüttet. Die Planierarbeiten wurden mittels Technikeinsatz durch den Vorsitzenden, Oberschützenmeister Fred Wilknitz, höchstpersönlich vorgenommen. Alle anderen wirkten mit der sprichwörtlichen Schippe in der Hand oder mit Maurerkelle und Wasserwaage emsig mit.

Betriebe haben den Schützen geholfen

Unterstützung erhielten die Schützen von einigen Herzberger Unternehmungen, wie der Streubel Tiefbau GmbH, der BLT Bau- und Landtechnik GmbH oder dem Herzberger Hausmeisterservice von Schützenbruder Swen Wagner. Die Betriebe haben mit Technik geholfen und Transportmöglichkeiten bereit gestellt.
Am kommenden Freitag findet die Jahreshauptversammlung der Herzberger Schützengilde statt. Dazu werden zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder erwartet, so Oecknigk. Ein Tagesordnungspunkt ist der Bericht über den aktuellen Stand der Arbeiten an der 100-Meter-Bahn.