Angedacht sei es, so die Kulturamtsleiterin Karin Jage, im Stadtpark nicht nur einen normalen Spielplatz für Kinder, sondern ein Areal mit Bewegungselementen zu errichten, das generationenübergreifend genutzt wird.
“Dort könnten dann sowohl Kinder als auch ältere Menschen etwas für ihre Bewegung tun„, so Karin Jage. Das Grundkonzept stehe bereits. Die Verwaltung wolle nun gemeinsam mit Abgeordneten und Fachleuten an diesem Konzept feilen.

Der Kultur- und Bildungsausschuss der Stadtverordnetenversammlung werde sich in der kommenden Zeit intensiver dem Thema Spielplätze in Herzberg widmen, so die Kulturamtsleiterin. Das war auch die Zusage des Bürgermeisters an die Stadtverordneten. Die SPD-Fraktion hatte dazu eine entsprechende Anfrage gestellt. Voraussetzung für neue oder umgestaltete Spielplatzprojekte sei allerdings die Bereitstellung von Fördermitteln, so Jage.

Die Fördermittel für die Spielplätze in Löhsten und in einer Kita der Stadt Herzberg sind in diesem Jahr vom Land mit dem Verweis auf die hohe Zahl der Anträge abgelehnt worden.