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| 02:52 Uhr

Herold Quick kandidiert erneut als Bürgermeister

Herold Quick (M.) bei der Nominierung. An seiner Seite der SPD-Ortschef Stefan Wagenmann (r.) und Stellvertreter Axel Schwebs.
Herold Quick (M.) bei der Nominierung. An seiner Seite der SPD-Ortschef Stefan Wagenmann (r.) und Stellvertreter Axel Schwebs. FOTO: privat
Falkenberg. Der Falkenberger SPD-Ortsverein hat einstimmig Herold Quick zum Kandidaten für die anstehende Bürgermeisterwahl nominiert. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung vom Ortsvereinsvorsitzenden Stefan Wagenmann hervor, die noch vor dem gestrigen städtischen Neujahrsempfang in Falkenberg öffentlich gemacht wurde. Sylvia Kunze

Herold Quick ist seit 15 Jahren im Amt und kandidiert für eine dritte Legislaturperiode. In einer einstündigen Präsentation habe er eindrucksvoll die positive Entwicklung der Stadt aufgezeigt und Ziele dargelegt, die er weiter verfolgen wolle, berichtet Wagenmann von der Nominierungsversammlung. Dabei gehe es zum Beispiel um die Verbesserung des Grundschulstandortes, das Festhalten an der guten Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten der Ortsteile, um weitere Erhaltungsmaßnahmen der Straßen und Wege sowie die Verbesserung der baulichen und räumlichen Verhältnisse in den Kindertagesstätten, im Hort und den Jugend- und Sporteinrichtungen.

Ein Gegenkandidat ist bisher nicht bekannt. Wenn, dann müsste er plötzlich aus der breiten Masse der Bürgerschaft auftauchen, denn Quick kann auf fraktionsübergreifende Unterstützung bauen. "Wir werden unseren Bürgermeister weiter unterstützen", lässt der CDU-Ortsvorsitzende Eckhard Höse auf RUNDSCHAU-Nachfrage wissen. "Es macht keinen Sinn, einen Gegenkandidaten aufzustellen. Quick hat gut gearbeitet", äußert sich Lothar Pelz, Fraktionsvorsitzender der Wählergruppe der Unabhängigen. Auch aus Linken-Kreisen sind keine Bemühungen bekannt, einen Bewerber für den Bürgermeisterposten ins Rennen zu schicken.