Als die Feuerwehrkräfte, unter anderem aus Uebigau-Wahrenbrück, Elsterwerda, Beutersitz und Bad Liebenwerda vor Ort eintrafen, die zu einem „Gebäudebrand Groߓ alarmiert wurden, stellt sich schnell heraus, dass es keinen Kabelbrand im Kohlebunker des Technischen Denkmals gab, sondern, „dass ein Motor in der Fabrik heiß gelaufen war und gekühlt werden musste“, wie die Leitstelle Lausitz auf RUNDSCHAU-Nachfrage informiert.

Im Rahmen einer Führung war die Maschine vorgeführt worden, und aufgrund des immer noch allgegenwärtigen Kohlestaubs im Rohkohlebunker kam es zu dem Brand. Personen wurden nicht verletzt. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst musste nicht eingreifen. Der Einsatz sei glimpflich abgelaufen, so die abschließende Einschätzung der Feuerwehr.

Ähnlich wie die Kameraden, die sich dieser Alarmierung widmeten, waren Polizei und Rettungskräfte am gestrigen Tag an mehreren Einsatzstellen gefragt. „Bisher aber alles keine großen Sachen“, hieß es auf Nachfrage aus der Elbe-Elster-Polizeiwache in Finsterwalde am Abend.